I-DAY: Wie wird der stark zunehmende Flugverkehr der Zukunft kontrolliert?

Am 28.06 fand der zweite I-DAY am Fachbereich Computerwissenschaften statt.

Der weltweite Flugverkehr stößt schon jetzt an seine Kapazitätsgrenzen. An der Uni Salzburg wurde ein Simulator entwickelt, der die Datenkommunikation zwischen Piloten, Fluglotsen, Fluggesellschaft und Flughäfen optimieren soll. Mit dem Flugverkehrsgenerator werden Arbeitsplätze für Fluglotsen und Piloten simuliert. Flugzeuge von einem beliebigen europäischen Flughafen werden vom Tower-Fluglotsen in den umgebenden Luftraum geleitet und vom nächsten Fluglotsen weitergeführt. Der Flugverkehr wird auf dem Arbeitsplatz eines Fluglotsen und dem eines Piloten realistisch dargestellt.

Die Flugzeuge werden am Arbeitsplatz des Fluglotsen als Radarbild dargestellt und mit verschiedensten Anweisungen durch den Luftraum geführt. Auf zusätzlichen Bildschirmen werden dem Fluglotsen Informationen wie Wetter, Landebahnen oder Flughafengrundrisse zur Verfügung gestellt.

Aus einem Cockpit kann ein zusätzlicher Flug durchgeführt werden, der am Radarbild entsprechend dargestellt wird. So können die verschiedensten Situationen gezeigt und untersucht werden. Dadurch können alle Bereiche der Luftfahrt weltweit simuliert und zukünftige Verfahren entwickelt werden.


Human Piloted Take-Off with Simulated Background Air Traffic in EDDH. Video: Thomas Gräupl.

University of Salzburg at the Paris Air Show 2013

The University of Salzburg presented its contributions to the SANDRA flight trials in the Paris Air Show 2013 in Le Bourget. Invited guests had the opportunity to visit the DLR experimental aircraft hosting University of Salzburg’s payload.

University of Salzburg's contributions to the SANDRA flight trials are presented. Foto: Thomas Gräupl.

USBG’s contributions to the SANDRA flight trials are presented. Foto: Thomas Gräupl

Paris Air Show in Le Bourget Foto: Thomas Gräupl

Paris Air Show in Le Bourget Foto: Thomas Gräupl

 

ATC Global 2013

logo

Researchers of the University of Salzburg attended the ATC Global exhibition to present their research to the public. The ATC Global is one of the largest international exhibitions for air traffic control.

 

Foto

USBG booth at ATC Global 2013 Foto: Thomas Gräupl

Aviation Competence Center of the University of Salzburg presented at the Iris Public Event

News from the ESA website: More than 70 representatives of the aviation, telecom and space industries, as well as institutional stakeholders gathered in Salzburg, Austria this week to attend the third Information Event on ESA’s Iris Programme.

The event included a visit to the University of Salzburg Competence Centre for air traffic management where several simulators were presented.

University of Salzburg - Martin Mayr

Foto: University of Salzburg – Martin Mayr

Foto: University of Salzburg - Martin Mayr

Foto: University of Salzburg – Martin Mayr

Foto: University of Salzburg - Martin Mayr

Foto: University of Salzburg – Martin Mayr

I-Day: Wie wird der stark zunehmende Flugverkehr der Zukunft kontrolliert?

Der Fachbereich Computerwissenschaften öffnet Tür und Tor um mit dir die Faszination der Informatik zu teilen!

Arbeitsplätze für Fluglotsen und Piloten werden mit einem vielseitigen Flugverkehrsgenerator simuliert. Flugzeuge von einem beliebigen europäischen Flughafen werden vom Tower-Fluglotsen in den umgebenden Luftraum geleitet und vom nächsten Fluglotsen weitergeführt. Der Flugverkehr wird auf dem Arbeitsplatz eines Fluglotsen und dem eines Piloten realistisch dargestellt.

Der weltweite Flugverkehr stößt schon jetzt an seine Kapazitätsgrenzen. An der Uni Salzburg wurde ein Simulator entwickelt, der die Datenkommunikation zwischen Piloten, Fluglotsen, Fluggesellschaft und Flughäfen optimieren soll. Mit dem Flugverkehrsgenerator werden Arbeitsplätze für Fluglotsen und Piloten simuliert. Flugzeuge von einem beliebigen europäischen Flughafen werden vom Tower-Fluglotsen in den umgebenden Luftraum geleitet und vom nächsten Fluglotsen weitergeführt. Der Flugverkehr wird auf dem Arbeitsplatz eines Fluglotsen und dem eines Piloten realistisch dargestellt.

Die Flugzeuge werden am Arbeitsplatz des Fluglotsen als Radarbild dargestellt und mit verschiedensten Anweisungen durch den Luftraum geführt. Auf zusätzlichen Bildschirmen werden dem Fluglotsen Informationen wie Wetter, Landebahnen oder Flughafengrundrisse zur Verfügung gestellt.

Aus einem Cockpit kann ein zusätzlicher Flug durchgeführt werden, der am Radarbild entsprechend dargestellt wird. So können die verschiedensten Situationen gezeigt und untersucht werden. Dadurch können alle Bereiche der Luftfahrt weltweit simuliert und zukünftige Verfahren entwickelt werden.

I-DAY Foto:USBG.

Foto: University of Salzburg.

Lange Nacht der Forschung 2012

Schlaue Köpfe, Intelligente Lösungen
Salzburger Nachrichten

7000 Salzburger schauten in der Langen Nacht der Forschung am vergangenen Freitag Wissenschaftern, Erfindern und Tüftlern genau über die Schulter. Mehrere hundert Ideen gab es zu bestaunen, von Methoden der Herzklappen-Implantation ohne offene Operation bis hin zur Frage, was Wolfgang, Nannerl und Constanze Mozart tanzten.

„Wir fangen einfach ganz von vorn an“, sagt Werner Moser zu dem aufgeregten Felix. Der Neunjährige sitzt in der Salzburg Research Forschungsgesellschaft vor einem Laptop und will einen Roboter selbst programmieren. Ein paar Meter entfernt zieht Sebastian mit ein bisschen Hilfe von Michael Hufnagel vom „Mobile Web Based Info System“ den Prozessor aus einem Computer. Nach dem Motto „Verstehen kann man nur, was man kennt“ geht es in die Tiefen der Hardware.

Wie nahe Wissenschaft und Praxis zusammengerückt sind, zeigt Cornelia Schneider von Salzburg Research in ihrem Projekt. Dabei kann das Handy durch einen Beschleunigungssensor zum Lebensretter werden – falls man stürzt, löst es einen Notruf an Freunde oder Hilfsorganisationen aus. 3D-Animation vor der OP Im nächsten Raum macht Johannes Allesch von Animedical auf seinen Tablet-Computer aufmerksam. Dieser macht den Patienten-Informationsbogen aus Papier überflüssig. Vor der Operation informiert der Arzt den Patienten in einer 3D-Animation und in einem Kurzfilm darüber, was ihn erwartet.

Salzburger Nachrichten


Publikumsmagnet im Business Creation Center aber ist der Flugsimulator, den die Universität Salzburg mit der Flugindustrie gemeinsam entwickelt – mit dem Ziel, Arbeitsplätze für Fluglotsen und Piloten dem zunehmenden Flugverkehr und der digitalen Technik anzupassen.

Markus Berger von der Salzburg AG erläutert dagegen mit Optimismus die neue „Smart Grids“-Technologie. So dürfen sich Hausbewohner bald auf mehr Nachrichten aus den eigenen vier Wänden freuen. Das „Smart Grid“ meldet etwa via Handy, wenn man auf Urlaub ist und plötzlich im eigenen Haus das Licht angeht. Und Bernhard Kaiser von der Salzburg Wohnbau schwärmt vom „Energiefeedback“, das man im neuen Wohnprojekt in Salzburg-Taxham erhält. Alle 15 Minuten kann man hier seine Verbrauchswerte für Strom, Wasser und Heizung erfahren und sich selbst an der Nase nehmen. 25 Prozent Energie könne mit dem Projekt gegenüber herkömmlichen Wohnanlagen eingespart werden. Arbeit im Dunkeln Eine kleine Gruppe an Forschungsinteressierten steht inzwischen vor dem Labor in der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Uni Salzburg. Hier forscht Doktorand Clemens Brandl vom Fachbereich Zellbiologie über therapeutische Proteine. „Wir machen Grundlagenforschung“, erläutert Projektleiterin Lore Breitenbach-Koller bescheiden. Die Forscher wollen die Hautdefekte der Schmetterlingskinder heilen. Doch das ist wie Arbeiten im Dunkeln: „Ribosomen entziehen sich einer Analyse“, erklärt die Biologin, „es ist, als ob man ein Auto ansieht und dann aus den Teilen selbst eines zusammenbaut.“

Foto: Martin Mayr.

Foto: Martin Mayr.

ATC Global 2012: University of Salzburg shares booth with ESA

University of Salzburg is proud to share its booth at the ATC Global with the European space agency ESA this year. The European space agency will present its Iris satellite program at the ATC Global. The Iris program aims at developing a satellite system especially designed for air traffic control. In addition ESA will present an Iris communication tool developed at the University of Salzburg.

The image below shows the interactive Iris display developed by the University of Salzburg for ESA.

Iris communication tool

Iris communication tool developed by University of Salzburg for ESA. Foto: Thomas Gräupl.

ATC Global 2012: Tower simulator presented

University of Salzburg presented a new tower simulator and a generic flight simulator linked with it. A human pilot and a human controller can use this setup to to work together in a human-in-the-loop simulation with added background air traffic. The simulated scenario can be configured for any airport worldwide and the simulated air traffic can be adjusted accordingly.

The image below shows both simulators. The tower simulator is visible in the background with the cockpit simulator in the foreground. You can see the runway of the simulated airport on the six screens of the tower simulator.

Tower simulator and cockpit simulator. Foto: Thomas Gräupl.