Lupe 2009

Lupe 2009

Foto: Lupe 2009.

Die Lupe für hervorragende Wissenschaftskommunikation wurde am 18.11. bereits zum zweiten Mal vergeben. 38 PreisträgerInnen wurden im Technischen Museum Wien in einem stimmungsvollen letzten Höhepunkt der Langen Nacht der Forschung 2009 gebührend gefeiert.

Iris/ARTES 10 Phase-B ANTARES Project started

Researchers of the University of Salzburg started their work on the Iris/ARTES 10 Phase-B ANTARES (ESA) project.

English: ANTARES (AeroNauTicAl REsources Satellite based) is the phase B study designing a new Satellite Communication System for Air Traffic Management, within the Iris program (element 10 of ARTES). The Iris program is the satellite-based solution for the Single European Sky ATM Research (SESAR) program. By 2020 it will contribute to the modernization of air traffic management by providing digital data links to cockpit crews in continental and oceanic airspace. Within the Iris program, ANTARES is a two-year study that focuses on the development of a new, purpose-built, satellite-based communication system including low-cost user terminals and a new satellite communication standard. The performance of the telecommunication protocols selected for the standard will be verified end-to-end by a verification test bed.

University of Salzburg’s major contribution is the continuing refinement of the simulation models used for the dimensioning analysis of the system. The work includes extensive statistical evaluations of the expected air traffic and data traffic in the future and contributes significantly to the understanding of the technical requirements of the system.

Learn more at http://telecom.esa.int/telecom/www/object/index.cfm?fobjectid=30228

Foto: ESA – P. Carril

Deutsch: In Iris Artes-10 Phase B ANTARES (AeroNauTicAl REsources Satellite based) wird ein neues und effizientes Satellitenkommunikationssystem für das Air Traffic Management (ATM) entwickelt. Das neue Kommunikationssystem ist ein Schlüssel für die Modernisierung von ATM. Durch die Anwendung von 4D-Trajektorien können Flüge effizienter geplant und geführt werden und führen letztlich zu einer Erhöhung der Kapazitäten sowohl im Luftraum als auch am Flughafen.

Der Beitrag von USBG ist die kontinuierliche Verfeinerung der Simulationsmodelle für Flugverkehrsmodellierung bzw. Datenverkehrsmodellierung. Dabei werden zahlreiche statistische Analysen der simulierten Daten durchgeführt. Diese Tätigkeiten tragen wesentlich zum Verständnis der technischen Anforderungen an das Kommunikationssystem bei.

Lange Nacht der Forschung 2009

Krise ist relativ – vor allem in der Luftfahrt. AUA, Sky Europe und die anderen Sorgenkinder der Flugbranche dürfen nicht den Blick verstellen auf die langfristig „himmlischen“ Prognosen. Um das Doppelziel umzusetzen – mehr Kapazität plus mehr Sicherheit – braucht es optimierte Datenerfassung und Kommunikation. Der Flugverkehrs-Simulator NAVSIM, von 4D Aerospace gemeinsam mit der Uni Salzburg entwickelt, zeigt erstmals, wie’s 2050 sein könnte.

LangeNacht2009

Foto: USBG.