I-Day: Wie wird der stark zunehmende Flugverkehr der Zukunft kontrolliert?

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Arbeitsplätze für Fluglotsen und Piloten werden mit einem vielseitigen Flugverkehrsgenerator simuliert. Flugzeuge von einem beliebigen europäischen Flughafen werden vom Tower-Fluglotsen in den umgebenden Luftraum geleitet und vom nächsten Fluglotsen weitergeführt. Der Flugverkehr wird auf dem Arbeitsplatz eines Fluglotsen und dem eines Piloten realistisch dargestellt.

Der weltweite Flugverkehr stößt schon jetzt an seine Kapazitätsgrenzen. An der Uni Salzburg wurde ein Simulator entwickelt, der die Datenkommunikation zwischen Piloten, Fluglotsen, Fluggesellschaft und Flughäfen optimieren soll. Mit dem Flugverkehrsgenerator werden Arbeitsplätze für Fluglotsen und Piloten simuliert. Flugzeuge von einem beliebigen europäischen Flughafen werden vom Tower-Fluglotsen in den umgebenden Luftraum geleitet und vom nächsten Fluglotsen weitergeführt. Der Flugverkehr wird auf dem Arbeitsplatz eines Fluglotsen und dem eines Piloten realistisch dargestellt.

Die Flugzeuge werden am Arbeitsplatz des Fluglotsen als Radarbild dargestellt und mit verschiedensten Anweisungen durch den Luftraum geführt. Auf zusätzlichen Bildschirmen werden dem Fluglotsen Informationen wie Wetter, Landebahnen oder Flughafengrundrisse zur Verfügung gestellt.

Aus einem Cockpit kann ein zusätzlicher Flug durchgeführt werden, der am Radarbild entsprechend dargestellt wird. So können die verschiedensten Situationen gezeigt und untersucht werden. Dadurch können alle Bereiche der Luftfahrt weltweit simuliert und zukünftige Verfahren entwickelt werden.

I-DAY Foto:USBG.

Foto: University of Salzburg.